Samstag, April 21, 2007

Heiteres Zitateraten IV

Wer hat's gesagt?
Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.
a) Friedrich II. (der alte Fritz)
b) Martin Luther, dt. Theologe

Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.
a) Justinian I., oströmischer Kaiser
b) Hl. Augustinus, Kirchenvater

Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.
a) Al-Buchari, islamischer Gelehrter 810-870
b) Ambrosius v. Mailand, Kirchenlehrer

Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!
a) Friedrich Nietzsche, Philosoph
b) Papst Pius II.

Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.
a) Paracelsus, Arzt & Alchemist
b) Hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer

Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.
a) Khön Könchog Gyalpo, Gründer der buddhistischen Sakya-Tradition
b) Hl. Franz v. Assisi

Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
a) Leo VI., byzantinischer Kaiser
b) Paulus, Epheserbrief 5,24

Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.
a) Konstantin, röm. Kaiser
b) Hieronymus, Kirchenvater

...das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche...Der weibliche Verstand ist schwächer.
a) Hippokrates, griechischer Arzt
b) Sarasa, Jesuit

Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.
a) Michael Walzer, amerikanischer Moralphilosoph
b) Hl. Johannes Chrysostomos, Kirchenlehrer

Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
a) Machiavelli, ital. Politiker und Philosoph, 1469-1527
b) Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980

In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!
a) Bernhard Häring, Theologe 20. Jh.
b) Bernhard Häring, Theologe 20. Jh.

Zusatzfrage:
Ich finde, wir bräuchten wieder eine Inquisition für die Leute, die immer unseren Bischof angreifen, oder für die, die Frauen als Priester wollen.
a) Franz-Josef Strauß, ehem. bayrischer Ministerpräsident, 1915-1988
b) Gloria Fürstin von Thurn und Taxis

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.
b) Martin Luther, dt. Theologe
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Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.
b) Hl. Augustinus, Kirchenvater
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Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.
b) Ambrosius v. Mailand, Kirchenlehrer
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Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!
b) Papst Pius II.
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Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.
b) Hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer
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Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.
b) Hl. Franz v. Assisi
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Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
b) Paulus, Epheserbrief 5,24
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Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.
b) Hieronymus, Kirchenvater
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...das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche...Der weibliche Verstand ist schwächer.
b) Sarasa, Jesuit
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Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.
b) Hl. Johannes Chrysostomos, Kirchenlehrer
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Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
b) Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980
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In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!
a) Bernhard Häring, Theologe 20. Jh.
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Zusatzfrage:
Ich finde, wir bräuchten wieder eine Inquisition für die Leute, die immer unseren Bischof angreifen, oder für die, die Frauen als Priester wollen.
b) Gloria Fürstin von Thurn und Taxis


Interessante Thesen...
und dabei sind Frauen doch so wunderbare Wesen.

Po8 hat gesagt…

Wow.. alles richtig! 100 Punkte an Meister anonym.

Ich persönlich finde die meisten der Thesen menschenverachtend aber nicht uninteressant, wer sie von sich gegeben hat...

Anonym hat gesagt…

Danke.
Das sie menschenverachtend sind steht wohl absolut ausser Frage. Aber es stimmt, wer sie von sich gegeben hat ist durchaus interessant. Von keiner anderen Institution wurde die Frau in den letzten Jahrhunderten derart verfolgt und in Misskredit gebracht wie der christlichen Kirche und ihren Anhängern. Und einige der berühmtesten finden sich auch hier wieder.
Was ich aber viel interessanter finde ist die Frage warum die Kirche das tut.

Anonym hat gesagt…

P.s. Beruhigend ist allerdings zu wissen das es auch andere Meinungen gibt:

Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

Paul Gauguin (1848-1903), frz. Maler

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Ehret die Frauen! Sie flechten und weben/ Himmlische Rosen ins irdische Leben,/ Flechten der Liebe beglückendes Band,/ Und in der Grazie züchtigem Schleier/ Nähren sie wachsam das ewige Feuer/ Schöner Gefühle mit heiliger Hand.

Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter