Mittwoch, November 16, 2022

Pecuina non olet...

... , also Geld stinkt nicht, wussten schon die alten Römer, als sie in öffentlichen Toiletten (übrigens genderneutral, denn Frauen wie Männer saßen nebeneinander auf dem Donnerbalken unter welchem ein steter Wasserfluss die Überreste der Nahrungsaufnahme entsorgte) ein paar Münzen für das private Geschäft verlangten.

Und wann stinkt Geld noch weniger? Wenn es nur noch virtuell ist. Einen ersten Schritt, unter dem Deckmantel der Verhinderung von Geldwäsche, ist gerade in Vorbereitung, bei welchem die Obergrenze für Bargeldzahlungen auf 10.000 € festgelegt werden soll .