Montag, März 13, 2006

Streu...selkuchen

Hmm.. also Winter und Norddeutschland, das passt einfach nicht. Macht's der eine richtig (z.B. Norddeutschland), so versagt der andere (Winter) und kommt einfach gar nicht. Im reziproken Fall (richtiger Winter) versagt Norddeutschland auf der ganzen Linie.

Werfen wir mal einen Blog Blick südlich der Rhein-Main-Linie (also des Weißwurstäquators). Bei beginnendem Schneefall beginnen hier auch schon die Räumarbeiten, denn was schon auf der Seite liegt kann nicht festgefahren werden. Räumarbeiten schreiten auch nachts fort, fast jedes Kaff besitzt einen - wie auch immer gearteten - Schneepflug etc. etc.

Was passiert im Norden? Es schneit... juhu! Schauen wir mal was dabei rumkommt. Ups.. es schneit ja relativ viel.. naja.. schmilzt ja eh alles gleich wieder weg. Ups.. schmilzt ja doch nicht... hmm... glaube wir müssen mal räumen oder streuen. Am besten wir knobeln mal, was wir machen. So, jetzt hat es sich von selbst erledigt, denn alles was an weißem Gold gefallen ist, ist mittlerweile festgetreten und zu Eis geworden... da können wir nur noch streuen. Beim Streuen ist aber zu beachten, dass der Sand möglichst feinkörnig ist und dieser in homöopathischen Dosen aufgetragen wird....

Po8 empfiehlt: Bitte mal im süddeutschen Sprachraum schlau machen, was die richtige Strategie bei Wintereinbruch ist. Und wenn man gerade dabei ist, bitte auch mal das Streugut begutachten.. erst wenn die Steinchen über 3-4 mm groß sind, bringt das Ganze auch was!

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