Um so ärgerlicher, wenn man dann z.B. gestern mit so einem Scheiß in der Hamburger U-Bahn belästigt wird:
8 ist mein Name sicher nicht,
nicht mein IQ, nicht mein Gewicht.
Denn das, was hier geschrieben steht,
das heißt auf Englisch: der Poet!
Doch letztendlich hat er nicht nur Trost gespendet - hätte mich ja auch gewundert:
Vater schlug mit Hammer auf seine schlafenden Kinder ein
Familiendrama in Nordhessen: Ein geschiedener Vater hat versucht, seine drei kleinen Kinder im Schlaf mit einem Hammer zu erschlagen. Der drei Jahre alte Junge und seine fünf und sieben Jahre alten Schwestern erlitten lebensgefährliche Kopfverletzungen.
Wie aus der Pressemitteilung des bayrischen Innenministeriums hervorgeht, hat sich ein weiterer merkbefreiter Politiker zu Computerspielen geäußert - und zwar der bayrische Innenminister Joachim Herrmann - was sich wie ein Aprilscherz anhört, aber offensichtlich ernst gemeint ist:"Ich fordere die Computerspielbranche auf, den schönen Worten endlich Taten folgen zu lassen und auf Herstellung und Vertrieb von Killerspielen in Deutschland freiwillig zu verzichten. Killerspiele gehören bislang zu den intensiv beworbenen Hauptumsatzträgern der Branche. Mit derartiger Tötungstrainingssoftware, die zum Beispiel von der US-Army zur Vorbereitung von Soldaten auf Kampfeinsätze verwendet wird, dürfen in Deutschland keine Geschäfte mehr gemacht werden."
Für Herrmann ist es wissenschaftlich klar erwiesen, dass der andauernde Konsum derartiger Spiele, in denen Gewalt und Brutalität anders als bei Filmen aktiv ausgeübt und gesteuert wird, die Gewaltbereitschaft fördert und die Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, verkümmern lässt. "Damit sind derartige Spiele eine der Ursachen für die erschreckende Jugendgewalt und auch für Amokläufe, in den Szenen aus Killerspielen in die Realität übertragen werden."
"Immer mehr Kinder und Jugendliche versinken täglich stundenlang in dieser virtuellen Gewaltwelt. Für Schule und Ausbildung haben sie keine Zeit mehr und drohen, so für unsere Gesellschaft verloren zu gehen. Leider habe viele Eltern überhaupt keine Vorstellungen davon, welchen dauerhaften Schaden ihre Kinder hier nehmen." Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand in Frage stellt.
"Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten!"
(Dieter Nuhr)
Deutschland im Abwrackwahn: Seit die Bundesregierung zum 27. Januar die sogenannte Umweltprämie einführte, die jedem Käufer eines Neuwagens 2500 Euro schenkt, wenn er ein mindestens neun Jahre altes Auto verschrottet, erlebt der Automarkt eine wundersame Zwischenkonjunktur mit absurden Folgen. Pressen malmen quer durchs Land im Dauereinsatz, Käufer strömen in die Präsentationshallen, Ersatzteile überschwemmen den Markt - die Preise für Altmetall und Gebrauchtwagen sind im freien Fall. Gleichzeitig suchen Studenten oder Geringverdiener oft vergeblich nach dem 1000-Euro-Wagen.
Bonuszahlungen an bestimmte Manager in den USA sollen laut Votum des Repräsentantenhauses künftig mit 90 Prozent besteuert werden. Dem von den Demokraten eingebrachten Gesetzentwurf zufolge soll dieser höchste Steuersatz für alle Angestellte gelten, die über ein Familienjahreseinkommen von mindestens 250.000 Dollar verfügen und deren Firmen mindestens fünf Milliarden Dollar aus dem staatlichen Rettungsfonds bekommen haben.
Für 1953 lässt sich das erste Bundesergebnis (nach dem heutigen Gebietsstand) errechnen: 12 631 Verkehrstote kamen statistisch auf fast 4,8 Millionen Fahrzeuge. Beide Zahlen stiegen in den Folgejahren: 1970 wurden 21 332 Verkehrstote gezählt, der Kraftfahrzeugbestand hatte auf 20,8 Millionen zugenommen. Seitdem ist – mit wenigen Ausnahmejahren – die Zahl derVerkehrstoten permanent gesunken, trotz weiter steigendem Fahrzeugbestand. (Quelle: Statistisches Bundesamt)Doch was wäre der po8ische Blog, wenn er nicht auch eine Alternative aufzeigen würde. Wie wäre es, wenn wir nur noch Schilder hätten, die dem Autofahrer Empfehlungen nahelegen.

Enge Bindungen an andere Menschen wurden im Sacré Cœur nicht gerne gesehen. Ich hatte Freundschaft mit der temperamentvollen Tochter eines Kollegen meines Vaters geschlossen. So wie ich war sie an Freiheit gewöhnt. Unsere Freundschaft musste den Müttern jedoch ein Dorn im Auge gewesen sein. Wir wurden, getrennt voneinander, im Keller des Internats mit fünfzehn Peitschenhieben auf den Po bestraft. Anschließend mussten wir ein Gelübde ablegen, niemandem, auch nicht unseren Eltern, von der Züchtigung zu erzählen.
